Christopher Klenk

Trainer, erfahrener KI-Anwender & studierter Sportwissenschaftler

Christopher Klenk

17 Jahre Trainerpraxis, M.A. Sportwissenschaft, heute in der Tech-Welt zuhause. Hier zeige ich dir, wie du KI, Wearables und deine eigenen Trainingsdaten sinnvoll nutzt – ohne dass der Spaß an der Bewegung auf der Strecke bleibt.

  • 58 Artikel
  • M.A. Sportwissenschaft (Magister)

Meine Schwerpunkte

  • Neue Technik sinnvoll ins Training integrieren
  • Sein eigener Trainer werden
  • Wearable- & Trainingsdaten verstehen
  • KI für Trainingsplanung nutzen
  • Leistungsdiagnostik (VT1/VT2, HRV)
  • Grenzen & Risiken einordnen

Ich bin Chris. Ich lasse mich gerne begeistern und bin immer auf der Suche nach Neuem und Besserem – mein Sportwissenschafts-Studium erinnert mich dabei aber immer wieder daran, Dinge kritisch zu hinterfragen. KI ist für mich deshalb spannend, weil sie mir – zumindest auf den ersten Blick – Freiheiten gibt, für die ich früher andere gebraucht hätte: einen professionellen Entwickler etwa. Oder ich lasse mir Trainingsdaten in Minuten auswerten. Doch was dabei herauskommt, sollte man sich genauer anschauen – und das geht nur mit Hintergrundwissen und den richtigen Fragen. Das fängt schon beim ersten Prompt an.

Mein Hintergrund

Sportwissenschaftliches Studium, 17 Jahre als Trainer, eigene Trainingserfahrung seit noch länger – auch wenn die derzeit etwas eingerostet ist. Über die Jahre hatte ich mit vielen Facetten von Sport, Training und Gesundheit zu tun: vom klassischen Coaching über Leistungsdiagnostik bis zu einem Gesundheitsprojekt für Langzeitarbeitslose, damals als freier Mitarbeiter an der Abteilung Sportmedizin der Goethe-Universität Frankfurt. Dazu ein Faible für Analysen, Apps und was Technologie im Training wirklich leisten kann.

Heute probiere ich viel selbst aus – unterschiedliche KI-Modelle, eigene Apps, auch mal n8n-Workflows, die mir das Leben erleichtern. Ach ja, und ich bin Schwabe. Tüfteln liegt mir im Blut, und beim Geldausgeben bin ich wählerisch: Für echte Qualität zahle ich gerne – für Dinge, die vor allem von gutem Marketing leben, nicht. Bevor ich also die zehnte hippe App abonniere, baue ich mir lieber selbst was. Da weiß man, was man hat – und wer es versemmelt hat.

Warum TheFitFuturist?

Training wird immer technisierter. Jede App schimpft sich „KI-gestützt", jeder Wearable-Hersteller verspricht „personalisierte Empfehlungen". Die wenigsten erklären, was im Hintergrund wirklich passiert. Seit LLMs wie ChatGPT verfügbar sind, kommen neue Möglichkeiten dazu – aber auch neue Risiken, über die kaum jemand redet.

TheFitFuturist ist für Leute, die Hype von echtem Mehrwert unterscheiden wollen. Die wissen möchten, was hinter den Algorithmen steckt. Die ihre eigenen Daten analysieren und LLMs aktiv für ihr Training nutzen wollen – statt passiv zu konsumieren, was eine App ihnen vorsetzt. Und: mir ist es wichtig, die Balance zu finden zwischen Technik und der puren Freude an der Bewegung. Es muss nicht immer alles optimiert sein – es darf auch einfach mal nur Spaß machen. Ohne den Stress, scheinbar ständig etwas falsch zu machen, nur weil die App das behauptet.

Mein Ansatz

Praktisch: Prompts gibt's hier nicht nur zum Kopieren – du sollst auch nachvollziehen können, wie sie aufgebaut sind. Dazu selbst gebaute Tools, die du direkt ausprobieren und an dich anpassen kannst, und Anleitungen zu Themen, die man sonst höchstens in schwer verdaulichen wissenschaftlichen Artikeln findet. Theorie so verpackt, dass sie jeder versteht (sogar ich).

Ehrlich: Wenn etwas meiner Meinung nach nicht funktioniert, dann schreibe ich das auch – selbst wenn es ein Produkt ist, das alle in den Himmel loben. Oft führen mehrere Wege zum Ziel, und es gibt kein Schwarz oder Weiß. Welcher Weg der beste ist, lässt sich selten pauschal sagen.

Erprobt: Was ich schreibe, setze ich in den Kontext meiner Praxiserfahrung. Das Label „wissenschaftlich" klebt sich heute jeder auf die Webseite – und Studie ist nicht gleich Studie. Hier bedeutet es: Studien und das Marketing großer Hersteller müssen sich an realer Trainingserfahrung messen lassen. An meiner und an deiner.

KI-unterstützt: Artikel entstehen auf Basis meines Wissens, meiner Erfahrung und eigener Recherche – teilweise mit KI-Unterstützung formuliert. Alle Inhalte werden von mir redaktionell geprüft und verantwortet.

Wie Inhalte hier entstehen, redaktionelle Standards und KI-Offenlegung: Fakten & Methodik